Arbeitsgemeinschaft Schwule Theologie e.V.

 
 

Wer die Frage nach dem »Gestattet-Sein« von Homosexualität hinter sich gelassen hat und am Aufbruch Schwuler Theologie lesend, schreibend und diskutierend teilnehmen will, der findet in der Arbeitsgemeinschaft Schwule Theologie e.V. aufgeschlossene und engagierte Christen jeglicher Konfession. Uns interessieren die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit religiösen Themen, spirituelle Ausdrucksformen des Glaubens  und kirchenpolitische Reizthemen. Ob »Laie« oder »Profi« – jeder ist eingeladen, seine Ansichten, Meinungen und Erkenntnisse in die AG und die von ihr herausgegebene Zeitschrift „WERKSTATT Schwule Theologie“ einzubringen.



 

Unsere Ziele

„Die AG Schwule Theologie halte ich nach wie vor für wichtig, um in den Kirchen theologisch als schwuler Mann über mich und meine Lebensform zu reflektieren“

Christian H.

Wir sind viele – aber wie sichtbar sind wir in unseren Kirchen, wie sichtbar sind queere Christ*innen in der Öffentlichkeit? Als schwuler Vater in der Elterngruppe, als Trans-Mann in der Sauna, als schwuler Christ in der Szene …?

Wir wollen über die Herausforderung nachdenken, als schwule Christen öffentlich zu sein, aber auch über die Chancen, wenn wir erkennbar und ansprechbar sind. Und nicht zuletzt danach fragen, welche Öffentlichkeit Schwule Theologie braucht.


Weitere Informationen hier unter „Tagungen“ und auch auf der Seite des Veranstaltungsorts Akademie Waldschlösschen.

Foto: © Andreas Bauer

An dieser Stelle veröffentlichen wir in loser Folge Texte schwuler Theologie zwischen den Erscheinungsterminen unserer Zeitschrift „Werkstatt Schwule Theologie“.

Michael Brinkschröder eröffnet die Rubrik mit einer Antwort auf das Schreiben der Glaubenskongregation aus Rom zum Segen für gleichgeschlechtliche Paare aus heilsgeschichtlicher Perspektive.